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Referenzen

DER Wendepunkt - Klient - 36 Jahre

DER Wendepunkt – Klient – 36 Jahre

 

Beim Schreiben dieser Rezension habe ich mir lange die Frage gestellt warum bin ich zu einem Hypnotiseur gegangen?

 

Mein ursprüngliches Bild war doch geprägt von einer eher inszenierten Show und Show war nun gar nichts wonach mir der Sinn augenblicklich stand. Ich wollte Ruhe.

Denn in mir bestand eine große Unruhe wie das heute vielgelesene Hamsterrad im Kopf. Ausgelöst durch einen eingeschlagenen beruflichen Weg, andererseits antrainierte Verhaltensstrategien, die jeder sich aufgrund vergangener Erlebnisse angeeignet hat.

Ich war mir bewusst, dass es Zeit war an sich selber zu arbeiten. Nur wie? Wo soll ich anfangen?

 

Ich kannte Ralf schon und schätzte seine ruhige Art – aber zur Hypnose? Meine Haltung kann ich als Zustand zwischen Skepsis und Neugier beschreiben. Aber so wie es momentan lief konnte es nicht weitergehen.

 

Was waren meine Erwartungen? Schon beim Schreiben dieser Zeilen stelle ich fest, dass ich keine wirklich konkreten Erwartungen gehabt habe. Rückwirkend betrachtet war es bei dem „Gedankenwirrwarr“ der Wunsch nach Klarheit und eine Möglichkeit an diese selbstständig zu gelangen.

 

Die Äußerung „sei einfach da“, die Ralf in seiner ruhigen und sympathischen Art während des Erstgesprächs als „Hausaufgabe“ formulierte, ist für mich ein erster Bruch gewesen. Ich bin jemand der sich immer möglichst gut vorbereitet und auf einmal sollte ich in meinen Augen ganz unvorbereitet da sein. Ein eigenartiges Gefühl und gleichzeitig steigerte dies die Neugier auf das was kommen wird.

 

Die erste Sitzung (4 Stunden) ist mir vorgekommen wie eine viertel Stunde. Der Versuch nun zu beschreiben was und wie dort passiert ist kann meiner Meinung nach nur unvollständig sein.

Nur soviel ich bin sehr erschöpft und mit heruntergezogenen Mundwinkeln in die Hypnose gegangen und bin mit einem Lächeln wieder aus der Hypnose herausgekommen.

 

Die eigentliche Sitzung kann ich ohne zu übertreiben als Wendepunkt betiteln, wobei hier die Hypnose nicht als Wundermittel sondern als Werkzeug und Prozess für einen Zugang zu sich selbst zu verstehen ist.

Durch die unaufgeregte und beruhigende Art von Ralf ist es mir sehr leicht gefallen mich auf die Hypnose und das Neue einzulassen.

Bei der erneuten Frage was Hypnose ist würde ich es als eine Möglichkeit des „Zu-Sich-SelbstFindens“ aber auch eine „Wiederentdeckungsreise seines Selbst“ beschreiben, denn es ist ja alles schon da. Auf diesem Weg würde ich Ralf immer wieder als Wegbegleiter empfehlen.

 

Was hat sich nach den mittlerweile drei Sitzungen, und die waren harte Arbeit, nun verändert? Die Arbeit ist ja mit der Teilnahme an den Sitzungen nicht getan sondern hat bei mir im Nachhinein stattgefunden. Sie findet bis heute statt. Auch hier kann ich die Anleitung Ralfs zur Selbstachtsamkeit sowie der nachträglichen Begleitung nur als großartig hervorheben.

 

Für mich konkret bedeutete dies meine früher getroffenen Entscheidungen mit den in der Hypnose erlangten Antworten zu überprüfen und diese auch komplett infrage zu stellen.

Weiterhin gaben mir diese im Prozess der Hypnose erlangten Antworten Sicherheit und haben weiterhin dafür gesorgt mich von alten Sorgen zu verabschieden. Es sind viele kleine Veränderungen, die ich selber nicht wahrgenommen habe, sondern wodurch ich durch meine Familie und nächstem Umfeld hingewiesen worden bin. Ich war entspannter und reagierte in Situationen gelassener, die mir vorher Stress bereitet hatten. Meinem vorher formulierten Wunsch nach Klarheit kann ich heute mit ganz klar als erfüllt beantworten. Wobei dies nicht als ein einfacher Prozess und ad hoc Entscheidung zu verstehen ist. Es hat deutlichen Einsatz von Kräften und Abschieden von alten „liebgewordenen“ Verhaltensweisen gefordert. Aber etwas Neues, eine Veränderung oder das Einschlagen eines neuen Weges an einer Kreuzung bedeutet ja immer die Abwendung von dem anderen Weg. Aber das ist auch gut so.

 

Ralf ist meiner Auffassung nach genau der richtige Begleiter. Er benennt klar die Möglichkeiten und die Grenzen von Hypnose. Durch seine schon beschriebene unaufgeregte, besonnene und einfühlsame Art versteht er es Sorgen und Bedenken zu nehmen und die beste Grundlage für eine Offenheit gegenüber der Hypnose zu schaffen.  Gerade die Betreuung nach bzw. zwischen den Hypnosesitzungen finde ich als beispielhaft hervorzuheben, da er jemandem mit Rat und Tat zur Seite steht.

Neben der Begleitung bei der Lösung von Problemen hat Ralf meine Faszination für das Werkzeug Hypnose geweckt.

 

Mein neues Leben – Klientin – 50 Jahre

Mein neues Leben – Klientin – 50 Jahre

Wer war ich, bevor ich zur Hypnose gegangen bin – 20.06.2017

ICH wollte eigentlich nur aufhören zu rauchen, deswegen wollte ich zur Hypnose…  aber es kam etwas anders…

Grundsätzlich bin ich immer noch ich, habe nur meine Grundeinstellung zum Leben und zu meinen Mitmenschen geändert.
Das mal vorweg.

Ich war oft nicht so gut gelaunt, hatte immer wieder mit Sorgen und Gedanken aus der Vergangenheit zu kämpfen.
Habe eigentlich mehr in der Vergangenheit gelebt als hier und jetzt.

Warum das so gekommen ist, ist einfach erklärt:

2011 starb mein Vater, das war der größte Schock meines Lebens!
Dann die „Trennung von meiner Schwiegermutter“, die mir das Leben zur Hölle gemacht hat.
2014 die Krankheit meines Mannes
Und dann der noch größere Schock – das meine Mutter im April 2015 nach 3 Monaten Krankheit gestorben ist!
Sie war mein Mittelpunkt im Leben.

Nun hatte ich nur noch meine Familie, das heißt Mann 2 tolle Kinder und meine Schwester mit Ihrem Mann.
Ich war von da ab irgendwie anders geworden.

Habe viel geweint, hatte viel schlechte Laune, konnte mich für nichts mehr begeistern, habe alles nur gemacht weil es gemacht werden musste.
Ich hatte Phasen, da sah ich nicht unbedingt mehr so viel Sinn am Leben, hatte andere Gedanken, die hatte ich auch schnell wieder verworfen, jemand musste ja stark sein für die anderen!

Soviel mal zu mir – was mal war – in groben Zügen…….

Stimmt, ich wollte aufhören zu rauchen…also ab zur Hypnose!

Ich traf auf Ralf, ja genau der sollte mir helfen, dass ich nicht mehr rauche, aber so einfach ging es nicht.

Erst musste mein Grundproblem aus dem „Weg“ geschafft werden. Meine Letzten 40 Jahre mussten auf Vordermann gebracht werden!
Ja, dann los dachte ich, Termin gemacht und los ging es.

Nach der ersten Sitzung (3 Stunden) wusste ich nicht, was passiert war, aber es ist was passiert. Ich kam aus der Hypnose und war am Lachen. Ich lächelte und mir ging es sehr gut, besser denn je.
Ich ging total entspannt und fröhlich nach Hause.
Vielen fiel auf, dass ich deutlich entspannter bin, immer ein Lächeln im Gesicht hatte. Ja es fiel auf, dass ich doch etwas „anders“ war, als sonst.
Es gab in meinem Umfeld Menschen, die auf einmal nicht mehr viel mit mir anfangen konnten. Ich hätte mich verändert, hieß es. Nein das hatte ich nicht wirklich, ich bin ihnen nur anders entgegengetreten. Das machte sie unsicher.
Einigen hatte ich einen Spiegel vorgehalten. Das war lustig und spannend. Teilweise habe ich mich amüsiert.
Ich habe ganz viel verarbeitet – auch die Trauer meiner Eltern. Und es ging mir damit deutlich besser, viel besser.

Was so eine Hypnose bewirken kann, unvorstellbar für den, der es nicht gemacht hat!

Sitzung folgte dann 2 Wochen später. Die war aber Hart Cour.

Mein lieber Ralf, da hast du aber wirklich ganz Arbeit geleistet, ich war meiner Meinung nach „ neuer Mensch“ FÜR MICH !!

Ok, in der 2 Sitzung ging es richtig zur Sache! Aber ich konnte so viel verarbeiten und es ging mir danach noch viel, viel besser, als nach der ersten Sitzung!!
Viele in meinem Umfeld konnten die Veränderungen feststellen.
Ich habe mich deutlich positiv verändert. Lebe jetzt und heute, nicht mehr in der Vergangenheit und auch privat hat sich ganz viel verändert.

Rauchen, ja dann endlich kam die Sitzung „Ich will nicht mehr rauchen“!

Ich wieder zu Ralf, ich habe ihm ganz klar gesagt, dass ich nicht mehr rauchen will.
Und???? …….   Ja bist heute rauche nicht mehr!
Als ich aus der Hypnose kam, lächelte ich, ich fühlte mich super gut.
Tja kurz um, ich hatte das Gefühl ich habe in meinem Leben noch nie geraucht, es war wie weggeblasen.
Alle finden es bis heute super, das ich nicht mehr rauche und die, die noch rauchen, beneiden mich und ich genieße es.
Meine Familie ist glücklich, das ich nicht mehr rauche!
O-TON der Kinder:    Endlich ist die Bude stinkfrei    🙂

Ja, mir geht es bombastisch, auf Deutsch…SEHR SEHR GUT!!!

Dann kam die 4. Sitzung. Abnehmen, ich hatte mir in den Kopf gesetzt

ICH WILL ABNEHMEN!  ICH BIN ZU DICK!!!

Also wieder zur Hypnose.

Ja, also,  als ich aus der Hypnose kam, – dazu muss ich sagen, am liebsten wäre ich heute noch da drin, so angenehm und schön ist es in der Hypnose zu sein, – fühlte ich mich wie —-  nochmal ein anderer Mensch…..

Ich habe Ralf gesagt, was ich will und wie ich es mir vorstelle.
Gesagt gemacht getan!

ich habe vom 09.06.2017 bis heute 20.06.2017
5 KG   abgenommen!

Ees müssen aber noch mindestens 40 weg.

Alles, was ich wollte, was ich mir vorgenommen habe, was mir empfohlen wurde, in welcher Reihenfolge es laufen sollte, hat funktioniert! Warum sollte es auch nicht funktionieren?

Wer etwas in seinem Leben ändern will, der schafft das auch! Er/ Sie muss es nur wollen und dann auch machen!

Mir konnte nichts besseres in meinem Leben passieren, als Ralf kennenzulernen, einen Termin zu machen und mein Leben auf den Kopf zu stellen – egal was in der Hypnose passiert. Davon weiß ich eh nicht mehr viel, aber was ich weiß, ist:

ICH BIN DIE ZUFRIEDENSTE UND GLÜCKLICHSTE FRAU DER WELT!!!!

ICH HABE EIN ANDERES DENKEN BEKOMMEN; ICH LAUFE BEWUSSTER DURCH DIE WELTGESCHICHTE UND ICH LEBE BEWUSSTER!

Lieber Ralf ich danke Dir sehr für das, was du für mich getan hast.
Ich weiß, du bist nur der Bergführer, rauflaufen muss ich alleine. Aber du bist mitgelaufen! Das ist das, was mich so stark macht und gemacht hat. Für mich kann ich nur sagen: Ich habe alles richtig gemacht !!!

LG Sabine

Ohne Schmerzen leben! - Klient - 49 Jahre

Klient – 49 Jahre

Hallo mein Name ist Thomas Preuß, ich hatte 2 Wochen vor Weihnachten 2016 einen Gehirn Tumor entfernt bekommen der 18 Gramm in Gewicht und die Größe von 2 Orangen hatte.
Dazu kommt das die Schleimhäute in meinem Schädel komplett entfernt werden mussten, da die wiederkehrende Wachstumsrate bei 40 bis 50% liegt.
Seit dem leide ich trotz havy Medikation, (Morphium, Amatriptalin, Targin) unter starken Schmerzen in und äußerlich am Kopf sowie auch in meinem Rücken wo ich permanente Schmerzen nach einem Autounfall vor 15 Jahren habe.
Weiterhin wurde ein Loch im Gehirnwassersack festgestellt, sodass ich innerhalb von 5 Tagen gleich 2-mal operiert werden musste.
Mit einem Schlauch im Kopf, und einem Schlauch in der Wirbelsäule und etlichen Kanülen an meinen Händen, war ich dann 13 Tage lang im Krankenhaus und wurde mit heftigen Morphium dosen versorgt.
Morphium wollte ich im Februar 2017 dann absetzten da meine Partnerin und unsere 7 Kinder mir sagten, dass ich mich verändert hätte und dass sie sich alle extreme Sorgen um mich machten.

Ein guter Freund hatte mir dann von Ralf Heeschen und seiner Hypnose erzählt.
Ich muss dazu sagen, dass ich mich noch nie habe hypnotisieren lassen. Man kennt ja die Gerüchte die erzählt werden, von wegen man kann beeinflusst werden gegen seinen Willen usw.

Als Ralf mich dann nach einem Telefonat zu Hause aufsuchte, nahm er mir sofort diese Vorurteils-Angst, indem er mir sehr sachlich und verständlich erklärte, wie es in Wirklichkeit zugeht.

Ralf hat mich dann in Hypnose versetzt. Es war ein Gefühl als wenn man meditiert und wach ist, aber doch irgendwie in einen Zustand der kompletten Ruhe versetzt wird.

Während unserer Hypnosesession klingelte es bei mir an der Haustür, was ich auch wahrnahm, aber da ich hypnotisiert war und Ralf mir sehr nett vor der Hypnose erklärt hatte , dass, sollte jemand klingeln, ich mir bitte keine Sorgen machen brauche, da er dann für mich die Post annehmen würde.
Genau dieses Wissen, dass alles ok ist und der hypnotische Zustand, hat mich in einen völlig schwerelosen Zustand und vor allem komplett schmerzfreien Zustand versetzt.

Von diesem Zustand der Schmerzensstille zehre ich noch heute, und bin Ralf jeden Tag erneut dankbar, dass er mich dahin gebracht hat mit meinem Geist und kodierten Worten diese Schmerzen auszuschalten wie einen Lichtschalter!

Ralf ist ein fantastischer Mensch und mit seiner liebevollen menschlichen Art und seiner Teddybär – Aura, nimmt er dir das Gefühl der Angst!

Ralf hat meine Schmerzen nach einer Session fast abgestellt.

Meine Familie sagt, ich sehe jeden Tag frischer und gesünder aus. Auch meine Frau kuschelt sich nachts wieder an mich und ich kann endlich wieder schmerzfrei schlafen!

Ich freue mich schon auf die nächste Session mit Ralf Heeschen!

Ich würde, ohne zu hesitieren, auch jedem der Schmerzen hat oder Seelenleiden oder Seelenschmerz hat, mit Ralf zu reden.

Ohne Ralf würde es mir heute nicht so gut gehen.

Mit freundlichen Grüßen,
Thomas Michael Preuß BA (Hons)

 

 

 

MEIN Weg zu mir selbst - Klientin, 34 Jahre

Auf der Suche nach MIR

Klientin, 34 Jahre, Bewertung ⭐⭐⭐⭐⭐

Da ich schon lange neugierig auf das Erleben von Hypnose war, wurde ich auf Hypnose Holstein aufmerksam.

Ich griff zum Hörer und vereinbarte mit Ute Heeschen einen Termin.

Vorab erhielt ich per Mail eine kleine Hypnose zum selber anhören und reinfühlen.

Bevor die erste Sitzung dann starten konnte, führte Sie ein ausführliches Aufnahme- uns Aufklärungsgespräch mit mir durch.

Die herzliche Anwesenheit von Ute und das angenehme Ambiente ihrer Räumlichkeiten gaben mir sofort ein Gefühl von Vertrauen und positivem Wohlbefinden.

 

Nach dem Gespräch nahm ich in einem bequemen Sessel Platz und durch eine sanfte Einleitung konnte ich in die Tiefen meines Seins gleiten.

Ute brachte mich schon in der ersten Sitzung in Kontakt zu meinem Unterbewusstsein.

Es war eine spannende Reise zu mir selbst und nach der Hypnose fühlte ich mich entspannt, ausgeglichen und glücklich. Man hat das Gefühl, als würde einem das Glück durch die Augen strahlen.

Jeder Mensch der mehr in Kontakt mit sich selbst treten möchte oder Lösungswege aus dem eigenen Inneren benötigt (auch wenn es „nur“ die alltäglichen Sorgen oder Ängste sind) sollte eine Hypnose bei Familie Heeschen ausprobieren.

Ute machte es mir möglich meinen eigenen Draht zu mir selbst herzustellen und durch die von ihr angelernte Selbsthypnose kann ich diesen immer und überall finden und stärken.

Ich danke Hypnose Holstein für diese unendlich positive Erfahrung, der Hilfe und dem Vorankommen auf meinem eigenen Weg.

Herzliche Grüße, Sue

Eifersucht - Klientin, 27 Jahre

Eifersucht, Klientin, 27 Jahre

20.11.2016

Im Sommer zerbrach fast meine langjährige Beziehung, weil ich fürchterlich eifersüchtig war. Mein Kopf sagte mir – das ist alles Quatsch! und doch konnte ich nichts gegen dieses zermürbende und verletzende Gefühl tun! Mein Freund war drauf und dran zu gehen.
Ich mußte etwas tun!
Da machte ich mich auf die Suche und fand Hilfe bei Ute Heeschen in Borgdorf-Seedorf.

Vieles durfte aufgearbeitet werden und gehen. Mein Selbstbewußtsein sagte mir schon nach einer Sitzung, dass ich zur Eifersucht gar keinen Grund hatte! Toll . Eifersucht – was ist das?

Durch dieses tolle Werkzeug – Simpson Protocol – wurde so umfassend „aufgeräumt“ in meinem „Oberstübchen“ , daß auch gleich alle meine schlimmen Allergien mit gehen durften! – Noch ein Erfolg! – Endlich unbeschwert über Felder und Wiesen laufen, ohne Medikament zu meinem Pferd in den Stall gehen können!!! Klasse! Ich geniese es jeden Tag auf`s Neue!

Ich würde diesen Schritt jederzeit wieder machen.

Danke und viele Grüße C.

 

 

Selbstsabotage - Klient - 54 Jahre

Klient – 54 Jahre

01.10.2015

Am 01.08.2015 war meine erste Hypnosesitzung. Es wurde kein bestimmtes Problem behandelt, aber ich schlafe seitdem besser ein und durch. Dadurch bin ich morgens viel ausgeruhter und habe mehr Energie für den Tag.
Das Gedanken Karussell lässt sich endlich abschalten.
Freunde und Familie sagen, ich bin selbstsicherer geworden.   🙂
Danke und viele Grüße S.

Tennisarm? - Nein Danke! - Klientin, 54 Jahre

Klientin, 54 Jahre

07.10.2015

Ich hatte, bevor ich zur Hypnose war, Probleme mit einem Tennisarm. Nach der Sitzung hat es einige Zeit gedauert, aber die Beschwerden wurden mit der Zeit immer weniger und sind nun ganz weg.

Ich werde mich in der nächsten Zeit nochmals in Behandlung begeben, da es noch zwei Probleme gibt, die einer Behandlung bedürfen.

Ich kann die Hypnose nur empfehlen.

Entspannt fliegen? - Das geht! - Klient, 27 Jahre

Klient, 27 Jahre

Meine Erfahrung mit Hypnose Holstein

Am schlimmsten ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben…
Ein Zitat von Alexander von Humboldt, welches ebenso meine Einstellung wiederspiegelt.

Interessiert an fremden Kulturen, Ländern und Sitten war ich immer schon gern auf Reisen. Ständig unterwegs zu sein, Alles zusehen, Menschen und Kulturen beobachten… Das gefällt mir!

Wo es gefällt, kann man wieder hinkommen oder eine Zeit verweilen. Wo es nicht gefällt, hat man zumindest neue und interessante Eindrücke gewonnen.

Ein 5 Sterne Hotel muss es auch nicht jedes Mal sein. Im Gegenteil, halte ich mich lieber fernab von Touristenbombern unter Einheimischen auf. Kein fließendes Wasser? Kein Problem!

Und in Zeiten von Billigfliegern noch besser!

Der Grundstein ist schon mal gelegt. Also los in die weite Welt…Feedback Hypnose in Kiel

Aber wie? Ein Problem gab es da noch. Ich habe Flugangst …

Als ich mich das erste Mal unter Einfluss von Medikamenten zu einem Flug überwinden konnte, hat es die ganze Sache nur noch schlimmer gemacht. Zu Hause dachte ich mir dann: NIE WIEDER!

Zwar war mir klar, dass es mit diversen Helferlein vom Arzt schon ginge, allerdings war es für mich ausgeschlossen überhaupt in ein Flugzeug einzusteigen, auch nicht mit Medizin.

Mit Valium fliegt Jeder! Ja, Einmal und nie wieder!

Da ich mich aber selbst darüber geärgert habe, habe ich mich mit dem Thema auseinandergesetzt. Ein Seminar am Flughafen fand ich überteuert und wenig vielversprechend. Statistiken über Flugsicherheit und Abstürze machten die Sache, wen wundert es, auch nicht entspannter. Selbst ein Freund, der selbst ein eigenes Flugzeug besitzt hat mir nicht geholfen. Trotz aller Zeit der Welt, beruhigender Worte und erklärter Technik, stieg ich kurz vor dem Start wieder aus seinem Flugzeug aus. Irgendwann fragt der Tower halt doch mal, ob diese Maschine heute noch starten möchte.

Nun habe ich mich damit abgefunden, einfach Tabletten zunehmen. Vor jedem Flug, um dann zu hoffen danach wieder lebend aufzuwachen.

Von Hypnose habe ich natürlich schon gehört… Alles an Vorurteilen und Wunderheilungen habe ich sicher auch im Netz gefunden. Für mich als praktischer Mensch war das ausgeschlossen…

Und überhaupt… Ich, zum Gehirnwäscher?! Niemals! Und selbst wenn… Klappt doch eh nicht.

Durch Zufall lernte ich Ralf kennen. Zunächst interessierte ich mich erst einmal für seine Tätigkeit…

Wir sprachen nicht einmal über mein Problem…

Nach dem er mich auch über bestehende Vorurteile aufklärte, merkte ich, dass es wohl verschiedene ,,Typen„ von Hypnotiseuren geben muss. Ich konnte mir nach wie vor nicht vorstellen, dass es bei mir funktioniert, stellte aber fest, dass Ralf seinen Job mit einer erstaunlichen Ernsthaftigkeit betreibt. Nichts mit ,,Hokuspokus„, keine Wunderheilung auf Bühnen, keine komischen Rituale und keine Gehirnwäsche. Im Gegenteil, seine Klienten täten, auch unter Hypnose, nie etwas, was sie nicht wollen.

Zweifel hatte ich immer noch, aber dann dachte ich mir: Sag es ihm doch einfach.

Ich erzählte ihm von meiner Flugangst und den Erfahrungen vom letzten Flug. Ebenso erzählte ich ihm, dass ich davon überzeugt bin, dass sein Beruf mir in keiner Weise helfen kann, egal wie gut er in seinem Fach wäre.

Gut! Kein Problem, wir versuchen es, sagte er mir und war auch meiner Kritik sehr offen.

Genau das gefiel mir. Es fand kein Überreden statt und meine Skepsis wurde voll und ganz akzeptiert.

Das schuf bei mir ausreichend vertrauen, um es mal zu probieren. Im schlimmsten Fall ist die Flugangst halt noch da, schlimmer wäre es eh nicht mehr gegangen.

Wir vereinbarten einen Termin und ich kam zu meiner ersten Sitzung. Ein neues Vorurteil kam mir in den Kopf… Mhhh erste Sitzung? Mal sehen, wie oft ich hier hermuss, dachte ich mir. Nach meiner Anamnese und einem Austausch sagte man mir gleich, im Glücksfall ist es nach einer Sitzung getan.

Angeblich war mein Problem so alltäglich, dass es ruckzuck erledigt wäre. Naja, dachte ich mir, immer noch zweifelnd, dann mal los.

In der Tat ist es so, dass man nichts von sich gibt und nichts erzählt, was man nicht möchte. Da ich aber eh nicht wirklich von der Hypnose überzeugt war, war dies auch nie eine wirkliche Befürchtung von mir.

Nach der Sitzung war erst einmal nichts neu. Gar nichts! Ich fragte, ob dies normal sei.

Ich sollte alles Neue, was ich an mir oder mein Umfeld an mir bemerkt aufschreiben und mich noch einmal melden. Wirklich getan hat sich nichts, außer dass ich mich bereits nach der Sitzung gefragt habe, was eigentlich mein Problem sei. Das sei gut, sagte man mir und Ralf sagte ganz entspannt: Warte es einfach ab.“

Ich erwähnte, dass meine Flugangst nicht weg sei und ich immer noch Angst vorm Fliegen habe, aber das war gar nicht das Problem… Es ging ja darum, überhaupt in eine Maschine einzusteigen.

Alles kein Grund zur Sorge, jeder sei individuell und es sei völlig normal auch mal keine Veränderungen zu verspüren.

Na gut dachte ich mir also ab in den Urlaub…

Portugal war gebucht, der Tag des Fluges kam näher. Bei meinem letzten Flug, war ich da bereits völlig nervös.

Eine Freundin fuhr uns zum Flughafen. Als wir am Flughafen ankamen, war die Angst nicht weg. Aber eines war anders:

Ich stieg völlig ruhig in diese Maschine ein. Für mich ein kleines Wunder!

Toll, so hatte ich überhaupt noch einmal die Chance einen Flug zu erleben.

Als wir gelandet sind war die Angst weg. Also nicht erst auf dem Boden, sondern bereits im Landeanflug…

Der Rückflug stresste mich längst nicht mehr so, wie der vor 2 Jahren. Mulmiges Gefühl ja, aber blanke Panik nicht mehr.

Meine Lieblingsbeschäftigung ist Fliegen nach wie vor nicht. Ich bin mir mittlerweile jedoch sicher, dass mir von allen Hilfen, die es so gibt, nur die Hypnose geholfen hat. Hätte ich Ralf nicht kennen gelernt, wäre dieser Urlaub nicht zu Stande gekommen. Vertrauen ist ebenso wichtig bei der Hypnose auch, wenn man seine Kontrolle in keiner Weise abgibt.

So kann ich nur sagen:  Nicht zweifeln, sondern Ausprobieren… und danke Ralf!

Der Urlaub!? Ach ja, seht selbst! Das Foto entstand auf dem Flughafen in Lissabon, kurz vor dem Rückflug. Ich sehe doch ganz entspannt aus 😉

Nachsatz von Hypnose Holstein:
Heute, ca. 1,5 Jahre später, befindet sich der Klient in einer Sportpilotenausbildung.
Wir freuen uns mit ihm, wünschen alles Gute und viel Erfolg dabei und danke für das entgegen gebrachte Vertrauen.

 

Selbstbewußtsein? - Klientin 34 Jahre

Klientin 34 Jahre alt

01.02.2016

Hi Ute, mir geht es gut.

Freitag war sehr, sehr anstrengend, als ich zu Hause war, musste ich eine Migränetablette nehmen, je dichter ich nach Hause kam umso mehr Kopfschmerzen und Übelkeit kam hinzu. Nachdem ich etwas geschlafen habe, war alles gut. War abends noch zum Yoga…. danach hatte ich wohl schon die erste Wirkung von der Hypnose. (Freitag und Samstag) hat mein Körper die Schleimhaut – die sich durch die Unregelmäßigkeit vom Zyklus gesammelt hat – alles abgestoßen.

…. und, wenn ich vorm Spiegel stehe, ist es irgendwie, als ob ein leichter Schleier um mich rum ist und ich mich nicht mehr so betrachte wie vorher – so negativ. Das geht nicht mehr. Wenn ich versuche mich in Gedanken blöd zu behandeln – nur mal getestet – dauert es nur paar Sekunden bis diese Gedanken völlig weg sind, ausgetauscht in liebe Worte.   :))

Bei der Selbsthypnose habe ich das Gefühl, ich bin noch tiefer entspannt als vorher, als ich das gemacht habe. Da bin ich automatisch wieder zu dem Punkt, wo der Nachbarsjunge mich auslacht… hab jetzt sogar gesehen, dass er mir einfach so eine ins Gesicht geschlagen hat. Hab die Kleine A. automatisch in den Arm genommen und sie da weggebracht. ….. das ist bis jetzt so passiert

12.02.2016

Hi Ute, Dankeschön ich hatte zwei Tage wo ich echt sowas von absolut sch.. und so negativ drauf war. Das war nicht mehr schön… ich weiß ja nicht, ob so „der Rest“ raus ist…Weißt was ich meine? ……  Seitdem geht es mir gut
Manchmal kommt mir in Gedanken der Satz „Ich bin Selbstbewusst und Stark“. Da merke ich, dass da was Altes ist, wenn der Satz in Gedanken kommt und geh automatisch anders damit um. Gerader Rücken, Kopf hoch und durch.

08.04.2016

Ja, die Sitzung ist schon echt lange her….

Ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich dir das mit meiner „Ex-Trauzeugin“ erzählt habe….. Als mir eine Freundin diverse Dinge erzählt hat, was die besagte Ex-Trauzeugin ihr so erzählte, war ich im ersten Moment echt sauer und hatte eine enorme Wut im Bauch. Aber es war nur für kurze Zeit. Es schlug um in “ mir doch egal“ und „die tut mir schon leid, dass sie so gefrustet ist mit ihrem Leben “ Es hat mich nicht runtergezogen, wie sonst, keine Tränen der Verletzung – wie ich das sonst kenne – es hat mich eher wachsen lassen, gerade im Kreuz und erhobener Kopf. War ein tolles Gefühl!
Ich kann ganz schlecht, bis gar nicht mehr böse oder deprimiert sein.
Es ist noch komisch, wenn man gewohnt ist, eine böse Mine zu machen, weil man – „normal“ – wegen irgendwas böse ist. Und dann fängt man an zu grinsen, und alles ist mit mal einfach albern. Es ist vergeudete Zeit um negativ zu sein.
Als wir Freunde besuchten, wurde mir erzählt, dass ich eine ganz andere Ausstrahlung habe – so von innen leuchtend, ruhig und ausgeglichen – so fühle ich mich auch!

Die Blutung hat sich noch nicht reguliert, ebenso mein Gewicht.
Aber, wir haben mittlerweile wieder den Anfang gefunden, mehr zu trinken und wieder vermehrt auf unsere Ernährung zu achten.

– zu den noch offenen Themen melde ich mich bei dir, wenn es hier ruhiger wird.

Ich wünsche dir bzw. euch ebenfalls ein schönes Wochenende 🌞

Ich bin auch neugierig was noch so alles passiert mit der Zeit.

Liebe Grüße A.

16.09.2016

  • weitere Rückmeldung der Klientin

Nun ist es schon fast ein 3/4 Jahr her ………..
…. und mein Gewicht konnte ich inzwischen um 15 kg reduzieren! Juchu!

Endlich konnte ich meine Ernährung umstellen.  Wir trinken jetzt viel Wasser und Tee und die Naschis kann ich nun endlich weg lassen.

Es ist echt erstaunlich, dass auch nach so langer zeit immernoch was passiert!

Liebe Grüße A.

Schule? - Ohne mich! - Paul - 10 Jahre -

Feedback zur Hypnose – Paul, 10 Jahre

Okt. 2015:
Wir haben uns für unseren Sohn Paul, 10 Jahre, Hilfe bei Ute und Ralf geholt, da Paul seit Januar unter starken Ängsten (Trennungsangst, Verlustangst) litt, die auch eine Schulverweigerung nach sich zog. Nachdem wir vorher diverse Gespräche mit Psychologen und Therapeuten hatten, diese uns aber nicht weiterbrachten, sind wir dem Rat einer Bekannten gefolgt, die uns die Kontaktdaten von Ralf und Ute gab. Bereits nach der ersten Sitzung konnten wir Veränderungen bei Paul feststellen, sein Augen-Tic reduzierte sich, er war aufgeschlossener fremden Menschen gegenüber und sein Kontrollzwang uns gegenüber ließ nach. Es gab noch 3 weitere Sitzungen. Nun ist Paul so weit, dass er alleine an seinem Handballtraining teilnehmen kann, er geht wieder zu Freunden spielen und lässt uns als Eltern problemlos alleine weg, bleibt dann sogar auch abends alleine zu Hause. Sein Augen-Tic ist inzwischen, bis auf ganz große Stresssituationen, vollständig weg. Auch mein Mann und ich haben uns einer Hypnosesitzung unterzogen, um in der schwierigen Zeit mal wieder neue Kraft zu schöpfen und wieder positiv denken zu können. Auch die ausgiebigen Gespräche, die ich mit Ute geführt habe, während Ralf mit Paul gearbeitet hat, haben mir sehr geholfen und mir Mut gemacht, zu Zeiten in denen ich echt am Boden war. Wir standen während der gesamten Behandlungsdauer immer mit Ralf und Ute in Kontakt, sie hatten immer ein offenes Ohr für uns und waren immer bereit zu helfen. Sollten wir wieder Hilfe benötigen, bei der die Schulmedizin keine Lösung parat hat, werden wir uns diese immer wieder über die Hypnose holen.

Viele liebe Grüße
Tina

Qualität schafft Vertrauen

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